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Kaufsucht. Ursachen des Kaufszwanges und Präven...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Abhängigkeit-Depression-Angst, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kaufsucht ist unter den psychischen Störungen ein noch sehr neues und relativ unerforschtes Phänomen. Deutlich wird dies bereits an seiner Begrifflichkeit. Die Kaufsucht erscheint als klassifizierte Sucht in keinem der beiden bedeutendsten Nachschlagewerke für psychische Störungen - weder in der aktuellen Ausgabe von ICD (International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems) noch in DSM (Diagnostisches und Statistisches Manual psychischer Störungen). Der Begriff "Kaufsucht" ist kein wissenschaftlich fundierter Begriff. Neben ihm bestehen Bezeichnungen, wie krankhafter Kauftrieb oder Oniomanie1; Kaufzwang, Kaufwut, krankhafte Kauflust, krankhafte Kaufsucht, triebhafte Kaufsucht, anfallsweises Einkaufen oder sogar Kaufrausch2. Mit letzterem verbinden wohl die wenigsten von uns eine ernst zu nehmende Krankheit, wie auch der Artikel aus "Der Spiegel" vom 28. Juni 2006 mit seinem Slogan "Die Deutschen sind im Kaufrausch"3 erkennen lässt. Was hier lapidar klingen mag, wird im Folgenden näher erklärt. Nachfolgende Seiten handeln von der "Krankheit" "Kaufsucht" an sich, von deren Verbreitung in unserer Gesellschaft und ihren Komorbiditäten, sowie von den präventiven Methoden, die die Sozialarbeit bereits im Kindes- und Jugendalter einsetzen kann, um diesem Problem zu begegnen.

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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Kaufsucht. Ursachen des Kaufszwanges und Präven...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Abhängigkeit-Depression-Angst, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kaufsucht ist unter den psychischen Störungen ein noch sehr neues und relativ unerforschtes Phänomen. Deutlich wird dies bereits an seiner Begrifflichkeit. Die Kaufsucht erscheint als klassifizierte Sucht in keinem der beiden bedeutendsten Nachschlagewerke für psychische Störungen - weder in der aktuellen Ausgabe von ICD (International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems) noch in DSM (Diagnostisches und Statistisches Manual psychischer Störungen). Der Begriff "Kaufsucht" ist kein wissenschaftlich fundierter Begriff. Neben ihm bestehen Bezeichnungen, wie krankhafter Kauftrieb oder Oniomanie1; Kaufzwang, Kaufwut, krankhafte Kauflust, krankhafte Kaufsucht, triebhafte Kaufsucht, anfallsweises Einkaufen oder sogar Kaufrausch2. Mit letzterem verbinden wohl die wenigsten von uns eine ernst zu nehmende Krankheit, wie auch der Artikel aus "Der Spiegel" vom 28. Juni 2006 mit seinem Slogan "Die Deutschen sind im Kaufrausch"3 erkennen lässt. Was hier lapidar klingen mag, wird im Folgenden näher erklärt. Nachfolgende Seiten handeln von der "Krankheit" "Kaufsucht" an sich, von deren Verbreitung in unserer Gesellschaft und ihren Komorbiditäten, sowie von den präventiven Methoden, die die Sozialarbeit bereits im Kindes- und Jugendalter einsetzen kann, um diesem Problem zu begegnen.

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Stand: 06.07.2020
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Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgesc...
25,00 € *
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Das Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte enthält Beiträge zur Kirchen-, Bischofs- und Klostergeschichte sowie zur Frömmigkeits-, Kultur- und Kunstgeschichte, die das Bistum Augsburg direkt betreffen oder eng mit ihm verbunden sind.Aus dem Inhalt des 50. Jahrgangs:I. AufsatzteilEugen KleindienstKulturelles Gedächtnis und Christentum – Predigt bei der Messe zur Feier des 50. Jahrestages des Bestehens des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte e. V. am 7. November 2015Walter Ansbacher50 Jahre Verein für Augsburger Bistumsgeschichte e. V. – Der Zeitraum von 2002 bis 2015Franz Xaver BischofVom Sinn und Nutzen der DiözesangeschichteThomas GrollJoseph Bernhart (1881–1969) als HistorikerKlaus WolfJoseph Bernhart als widerständiger Dichter im Ersten und Zweiten WeltkriegThomas GrollDie Beziehungen des schwäbischen Dichters und Denkers Joseph Bernhart (1881–1969) zu den BenediktinernHans PörnbacherDas „Wessobrunner Gebet“ – Ein Lied auf Gottes HerrlichkeitAlois SchmidDie geistliche Stadt – Zum Typus der oberdeutschen Bischofsstadt des 18. JahrhundertsWolfgang WüstOtto Truchseß von Waldburg (1514–1573) und Julius Echter von Mespelbrunn (1545–1617): Reformer, Hardliner und Staatslenker – Konfessions- und Herrschaftskonzepte im VergleichChristof PaulusIm Spiegel von Byzanz – Die Kantakuzenos-Übersetzung des Jacobus Pontanus (1542–1626)Claudius SteinDie Kunstkammer des Augsburger Fürstbischofs Johann Egolph von Knöringen (1573–1575) und ihr Übergang an die Universität Ingolstadt 1573Rainer FloriePaul Laymann (1574–1635) – Konfessioneller Hardliner – Anwalt der Hexen – Dillinger JesuitHerbert HuberZur Musikpflege an der Wallfahrtskirche Maria Steinbach im 18. und 19. JahrhundertJohanna Schmid„In geeigneter Weise aufklärend und beruhigend“ – Der Erste Weltkrieg im Spiegel des Amtsblatts der Diözese AugsburgJörg ErnestiMax Josef Metzger (1887–1944) – Katholischer Pionier der Friedensbewegung und des ÖkumenismusThomas GrollDer Dillinger Moraltheologe Adolf Eberle (1886–1976)Wolfgang VoglDer bayerische Kirchenhistoriker Romuald Bauerreiss OSB (1893–1971) – mit Spuren in der Augsburger Abtei St. StephanThomas GrollDie Augsburger Stadtpfarrei St. StephanHans PerlingerDie Entwicklung des Klosters Hohenwart bis zur GegenwartMichael A. SchmidFunde der kirchlichen Inventarisation und Denkmalpflege in der Diözese AugsburgII. NachrufeWalter AnsbacherIn memoriam Prälat Professor Dr. Peter Rummel (1927–2014)III. Rezensionen

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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Remembering Places
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R. Nate / J. Wiedemann: Introduction – J. Eck: Remembering Where Jacob Encountered God – A New Approach to the Question of the Intention(s) and Purpose(s) of Biblical Aetiological Motifs – A. Pickering: The Devil’s Cloyster: Putting Selwood Forest on England’s Seventeenth-Century Witchcraft Map – B. Klüsener: “This European world of ours?”: Perspectives on Europe in British Literature – J. Wiedemann: Remembering ‘Englishness’: The Persistence of the Anglo-Saxon Myth – D. Brabant: From Munich to Paris and Amsterdam: Max Slevogt’s Artistic Itinerary between Remembrance and Repression – M. Fleck: Remembrance and Poetic Vision in William Butler Yeats’ "Innisfree" – R.R. Mudry: Prague´s Memorial to Master Jan Hus: The Construction of a Hussite Memorial Site in Czech Nationalist and Communist Discourses – M. Liebermann: "séjour à Venise" oder die immerwährende Suche nach dem verlorenen Ort – Proust´s "Recherche" im Spiegel akuteller Venedig-Diskurse – T. Prokhorova / V. Shamina: Apprehending Future – C. Scherr: Christopher Isherwood’s Narrative Techniques for Remembering 1930s Berlin in Fiction and Autobiography – H. Musiol: Habits of Memory – R. Nate: “Images of Home”: Place and Remembrance in Low German Literature – J. Wiedemann: Paul Beatty’s "The Sellout": Re-Designing the Suburb as a Memorial of Racism – K. Nobis: Global, European, and National Heritage: The Political Implications of Appointing Heritage Sites – I. Winkler: Remembering Musical Performances in Ingolstadt – Music and Creative Writing – R. Aley / P.F. Stephan: A Musical Approach to a Textual Love Story in Berlin 1913: A Workshop Talk – K. Farrell: Trigger Warnings: Two Stories That Say More Than They Know – I. Lehn: Aladdin, COB – "Tie Two Birds Together": An Interview with Isabelle Lehn – R. Nate / J. Wiedemann: On "Tie Two Birds Together"

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Abhängigkeit-Depression-Angst, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kaufsucht ist unter den psychischen Störungen ein noch sehr neues und relativ unerforschtes Phänomen. Deutlich wird dies bereits an seiner Begrifflichkeit. Die Kaufsucht erscheint als klassifizierte Sucht in keinem der beiden bedeutendsten Nachschlagewerke für psychische Störungen - weder in der aktuellen Ausgabe von ICD (International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems) noch in DSM (Diagnostisches und Statistisches Manual psychischer Störungen). Der Begriff 'Kaufsucht' ist kein wissenschaftlich fundierter Begriff. Neben ihm bestehen Bezeichnungen, wie krankhafter Kauftrieb oder Oniomanie1; Kaufzwang, Kaufwut, krankhafte Kauflust, krankhafte Kaufsucht, triebhafte Kaufsucht, anfallsweises Einkaufen oder sogar Kaufrausch2. Mit letzterem verbinden wohl die wenigsten von uns eine ernst zu nehmende Krankheit, wie auch der Artikel aus 'Der Spiegel' vom 28. Juni 2006 mit seinem Slogan 'Die Deutschen sind im Kaufrausch'3 erkennen lässt. Was hier lapidar klingen mag, wird im Folgenden näher erklärt. Nachfolgende Seiten handeln von der 'Krankheit' 'Kaufsucht' an sich, von deren Verbreitung in unserer Gesellschaft und ihren Komorbiditäten, sowie von den präventiven Methoden, die die Sozialarbeit bereits im Kindes- und Jugendalter einsetzen kann, um diesem Problem zu begegnen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Kaufsucht. Ursachen des Kaufszwanges und Präven...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Abhängigkeit-Depression-Angst, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kaufsucht ist unter den psychischen Störungen ein noch sehr neues und relativ unerforschtes Phänomen. Deutlich wird dies bereits an seiner Begrifflichkeit. Die Kaufsucht erscheint als klassifizierte Sucht in keinem der beiden bedeutendsten Nachschlagewerke für psychische Störungen - weder in der aktuellen Ausgabe von ICD (International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems) noch in DSM (Diagnostisches und Statistisches Manual psychischer Störungen). Der Begriff 'Kaufsucht' ist kein wissenschaftlich fundierter Begriff. Neben ihm bestehen Bezeichnungen, wie krankhafter Kauftrieb oder Oniomanie1; Kaufzwang, Kaufwut, krankhafte Kauflust, krankhafte Kaufsucht, triebhafte Kaufsucht, anfallsweises Einkaufen oder sogar Kaufrausch2. Mit letzterem verbinden wohl die wenigsten von uns eine ernst zu nehmende Krankheit, wie auch der Artikel aus 'Der Spiegel' vom 28. Juni 2006 mit seinem Slogan 'Die Deutschen sind im Kaufrausch'3 erkennen lässt. Was hier lapidar klingen mag, wird im Folgenden näher erklärt. Nachfolgende Seiten handeln von der 'Krankheit' 'Kaufsucht' an sich, von deren Verbreitung in unserer Gesellschaft und ihren Komorbiditäten, sowie von den präventiven Methoden, die die Sozialarbeit bereits im Kindes- und Jugendalter einsetzen kann, um diesem Problem zu begegnen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.07.2020
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