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Stein, Claudius: Die Kunstkammern der Universit...
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Erscheinungsdatum: 01.11.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Kunstkammern der Universität Ingolstadt, Titelzusatz: Schenkungen des Domherrn Johann Egolph von Knöringen und des Jesuiten Ferdinand Orban, Autor: Stein, Claudius, Verlag: utzverlag GmbH, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 264, Reihe: Beiträge zur Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München, Gewicht: 474 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 04.06.2020
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Stein:Die Kunstkammern der Universität
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Erscheinungsdatum: 01.11.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Kunstkammern der Universität Ingolstadt, Titelzusatz: Schenkungen des Domherrn Johann Egolph von Knöringen und des Jesuiten Ferdinand Orban, Autor: Stein, Claudius, Verlag: utzverlag GmbH, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 264, Reihe: Beiträge zur Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München, Gewicht: 474 gr, Verkäufer: averdo

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Die Kunstkammern der Universität Ingolstadt
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Die Kunstkammern der Universität Ingolstadt ab 47.99 € als pdf eBook: Schenkungen des Domherrn Johann Egolph von Knöringen und des Jesuiten Ferdinand Orban. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

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Die Kunstkammern der Universität Ingolstadt
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Die Kunstkammern der Universität Ingolstadt ab 69 € als gebundene Ausgabe: Schenkungen des Domherrn Johann Egolph von Knöringen und des Jesuiten Ferdinand Orban Beiträge zur Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

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Die Kunstkammern der Universität Ingolstadt
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Die Kunstkammern der Universität Ingolstadt ab 69 EURO Schenkungen des Domherrn Johann Egolph von Knöringen und des Jesuiten Ferdinand Orban Beiträge zur Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München

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Die Kunstkammern der Universität Ingolstadt
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Die Kunstkammern der Universität Ingolstadt ab 47.99 EURO Schenkungen des Domherrn Johann Egolph von Knöringen und des Jesuiten Ferdinand Orban

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Die Kunstkammern der Universität Ingolstadt
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Die Universität Ingolstadt, die im Jahr 1800 nach Landshut und 1826 nach München transferiert wurde - die heutige Ludwig-Maximilians-Universität München -, wies im Bereich ihrer dinglichen Kultur ein Alleinstellungsmerkmal auf: An keiner anderen alteuropäischen Universität gab es bereits im 16. Jahrhundert eine Kunstkammer. Darüber hinaus erhielt die Hohe Schule im 18. Jahrhundert eine zweite derartige Sammlung. In beiden Fällen handelte es sich um Initiativen von Einzelpersonen: Der Augsburger Domherr Johann Egolph von Knöringen (1537-1575) vermachte 1573 der Universität Ingolstadt seine Kunstkammer. Der Ingolstädter Jesuitenpater Ferdinand Orban (1655-1732) überließ seine Sammlung dem dortigen Kolleg, dessen Inventar 1773 mit der Aufhebung des Jesuitenordens der Hohen Schule zufiel. Für beide Bestände existierten eigene Sammlungsgebäude. Die darin aufbewahrten Objekte bildeten den Grundstock der wissenschaftlichen Sammlungen der LMU, lassen sich heute jedoch zumeist nicht mehr identifizieren. Auf breiter Quellenbasis werden in der vorliegenden Monographie die Geschichte dieser Kunstkammern nachgezeichnet und ihre Bestände rekonstruiert.

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Stand: 04.06.2020
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Die Kunstkammern der Universität Ingolstadt
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Die Universität Ingolstadt, die im Jahr 1800 nach Landshut und 1826 nach München transferiert wurde – die heutige Ludwig-Maximilians-Universität München –, wies im Bereich ihrer dinglichen Kultur ein Alleinstellungsmerkmal auf: An keiner anderen alteuropäischen Universität gab es bereits im 16. Jahrhundert eine Kunstkammer. Darüber hinaus erhielt die Hohe Schule im 18. Jahrhundert eine zweite derartige Sammlung. In beiden Fällen handelte es sich um Initiativen von Einzelpersonen: Der Augsburger Domherr Johann Egolph von Knöringen (1537–1575) vermachte 1573 der Universität Ingolstadt seine Kunstkammer. Der Ingolstädter Jesuitenpater Ferdinand Orban (1655–1732) überliess seine Sammlung dem dortigen Kolleg, dessen Inventar 1773 mit der Aufhebung des Jesuitenordens der Hohen Schule zufiel. Für beide Bestände existierten eigene Sammlungsgebäude. Die darin aufbewahrten Objekte bildeten den Grundstock der wissenschaftlichen Sammlungen der LMU, lassen sich heute jedoch zumeist nicht mehr identifizieren. Auf breiter Quellenbasis werden in der vorliegenden Monographie die Geschichte dieser Kunstkammern nachgezeichnet und ihre Bestände rekonstruiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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Die Kunstkammern der Universität Ingolstadt
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Die Universität Ingolstadt, die im Jahr 1800 nach Landshut und 1826 nach München transferiert wurde - die heutige Ludwig-Maximilians-Universität München -, wies im Bereich ihrer dinglichen Kultur ein Alleinstellungsmerkmal auf: An keiner anderen alteuropäischen Universität gab es bereits im 16. Jahrhundert eine Kunstkammer. Darüber hinaus erhielt die Hohe Schule im 18. Jahrhundert eine zweite derartige Sammlung. In beiden Fällen handelte es sich um Initiativen von Einzelpersonen: Der Augsburger Domherr Johann Egolph von Knöringen (1537-1575) vermachte 1573 der Universität Ingolstadt seine Kunstkammer. Der Ingolstädter Jesuitenpater Ferdinand Orban (1655-1732) überliess seine Sammlung dem dortigen Kolleg, dessen Inventar 1773 mit der Aufhebung des Jesuitenordens der Hohen Schule zufiel. Für beide Bestände existierten eigene Sammlungsgebäude. Die darin aufbewahrten Objekte bildeten den Grundstock der wissenschaftlichen Sammlungen der LMU, lassen sich heute jedoch zumeist nicht mehr identifizieren. Auf breiter Quellenbasis werden in der vorliegenden Monographie die Geschichte dieser Kunstkammern nachgezeichnet und ihre Bestände rekonstruiert.

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