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Hadzelek. Georg: München - Ingolstadt Freizeit-...
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Erscheinungsdatum: 09/2011, Medium: (Land-)Karte, Titel: München - Ingolstadt Freizeit- und Radlspaß, Titelzusatz: Sehenswürdigkeiten, Freizeiteinrichtungen, Erlebnisreiche Attraktionen, Übernachtungsmöglichkeiten, Maßstab 1: 100000, Auflage: 1. Auflage, Autor: Hadzelek. Georg, Verlag: Galli Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Alpen // Landkarte // Atlas // München // Radwandern // Führer // Karten // Alpenvorland // Voralpen // Ingolstadt // Radfahren: Allgemein und Touring // Reisekarten, Rubrik: Karten // Stadtpläne, Deutschland, Abbildungen: Kartografie /Fotografie, Maßstab: 100000, Gewicht: 47 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.03.2020
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Das Herzogliche Georgianum in Ingolstadt, Lands...
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Anbieter: reBuy
Stand: 29.03.2020
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Marieluise Fleißer im Gespräch, Hörbuch, Digita...
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Nach einer Einleitung spricht Karl Schwedhelm mit Marieluise Fleißer über: Die Wiederaufführungen ihrer Stücke;  Schreiben im Dialekt; Bayerische Herkunft; Schulzeit im Internat in Regensburg; Kennenlernen des Schriftstellers Georg Britting, nach ihren ersten Novellen; Studium der Theaterwissenschaft in München bei Artur Kutscher; Den Schriftsteller Lion Feuchtwanger und Bertolt Brecht; Die erste Publikation 1923: "Die Dreizehnjährigen" (erster Titel "Meine Zwillingsschwester Olga"); Aufführung des Stückes "Fegefeuer" im Berliner Deutschen Theater in einer Sonntagsvormittagsvorstellung; Umzug 1927 nach Berlin, um in der Nähe von Bertolt Brecht zu sein; Brecht veranlasste die Aufführungen ihrer Stücke "Fegefeuer" und "Pioniere in Ingolstadt"; Leute aus dem Umfeld von Brecht: Carola Neher, Elisabeth Hauptmann, Helene Weigel, Lotte Lenya, Ödön von Horváth, Erich Engel; Rückkehr 1932 nach Ingolstadt, weil sie vom Schreiben nicht mehr leben konnte; Keine politisch-ideologische Ausrichtung als Schriftstellerin; Ihr Verhältnis zu Ingolstadt; Den ersten Kunstpreis, den Ingolstadt verlieh; Keine Vorbilder außer dem Einfluss von Feuchtwanger und Brecht; Bearbeitungen ihrer Bühnenwerke für das Fernsehen, so "Pioniere in Ingolstadt" durch Rainer Werner Faßbinder. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Marieluise Fleißer, Karl Schwedhelm. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/swrm/000596/bk_swrm_000596_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 29.03.2020
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Die Illuminaten: Offenbarung 23, 42, Hörbuch, D...
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Am 1. Mai 1776 gründet Adam Weishaupt in Ingolstadt den Illuminatenorden. Nur acht Jahre später wird der Geheimbund bereits wieder zerschlagen. Doch warum hält sich bis heute das Gerücht, die Illuminaten hätten nie aufgehört zu existieren? Der Berliner Student Georg Brand findet im Nachlass des Hackers Tron ein verschlüsseltes Dokument, das die Wahrheit enthält, wo genau sich die Erben Weishaupts zwei Jahrhunderte lang "versteckt" haben! Doch die finsteren Ordensbrüder wissen ihre Tarnung mit aller Härte zu verteidigen! 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Xavier Naidoo, Helmut Krauss, Alexander Turrek, Marie Bierstedt, Jaron Löwenberg, Till Hagen. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/xsky/001207/bk_xsky_001207_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Marieluise Fleißer im Gespräch (MP3-Download)
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Nach einer Einleitung spricht Karl Schwedhelm mit Marieluise Fleißer über die Wiederaufführungen ihrer Stücke; Schreiben im Dialekt; bayerische Herkunft; Schulzeit im Internat in Regensburg; Kennenlernen des Schriftstellers Georg Britting, nach ihren erstenNovellen; studierte Theaterwissenschaft in München bei Artur Kutscher; der Schriftsteller Lion Feuchtwanger und Bertolt Brecht; erste Publikation 1923: "Die Dreizehnjährigen" (erster Titel "Meine Zwillingsschwester Olga"); Aufführung des Stückes "Fegefeuer" im Berliner Deutschen Theater in einer Sonntagsvormittagsvorstellung; Umzug 1927 nach Berlin, um in der Nähe von Bertolt Brecht zu sein; Brecht veranlasste die Aufführungen ihrer Stücke "Fegefeuer" und "Pioniere in Ingolstadt"; Leute aus dem Umfeld von Brecht: Carola Neher, Elisabeth Hauptmann, Helene Weigel, Lotte Lenya, Ödön von Horváth, Erich Engel; Rückkehr 1932 nach Ingolstadt, weil sie vom Schreiben nicht mehr leben konnte; keine politisch-ideologische Ausrichtung als Schriftstellerin; Ihr Verhältnis zu Ingolstadt; bekam den ersten Kunstpreis, den Ingolstadt verlieh; keine Vorbilder außer dem Einfluss von Feuchtwanger und Brecht; Bearbeitungen ihrer Bühnenwerke für das Fernsehen, so "Pioniere in Ingolstadt" durch Rainer Werner Faßbinder.

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Marieluise Fleißer im Gespräch (MP3-Download)
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Nach einer Einleitung spricht Karl Schwedhelm mit Marieluise Fleißer über die Wiederaufführungen ihrer Stücke; Schreiben im Dialekt; bayerische Herkunft; Schulzeit im Internat in Regensburg; Kennenlernen des Schriftstellers Georg Britting, nach ihren erstenNovellen; studierte Theaterwissenschaft in München bei Artur Kutscher; der Schriftsteller Lion Feuchtwanger und Bertolt Brecht; erste Publikation 1923: "Die Dreizehnjährigen" (erster Titel "Meine Zwillingsschwester Olga"); Aufführung des Stückes "Fegefeuer" im Berliner Deutschen Theater in einer Sonntagsvormittagsvorstellung; Umzug 1927 nach Berlin, um in der Nähe von Bertolt Brecht zu sein; Brecht veranlasste die Aufführungen ihrer Stücke "Fegefeuer" und "Pioniere in Ingolstadt"; Leute aus dem Umfeld von Brecht: Carola Neher, Elisabeth Hauptmann, Helene Weigel, Lotte Lenya, Ödön von Horváth, Erich Engel; Rückkehr 1932 nach Ingolstadt, weil sie vom Schreiben nicht mehr leben konnte; keine politisch-ideologische Ausrichtung als Schriftstellerin; Ihr Verhältnis zu Ingolstadt; bekam den ersten Kunstpreis, den Ingolstadt verlieh; keine Vorbilder außer dem Einfluss von Feuchtwanger und Brecht; Bearbeitungen ihrer Bühnenwerke für das Fernsehen, so "Pioniere in Ingolstadt" durch Rainer Werner Faßbinder.

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Stand: 29.03.2020
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Spätgotische Kirchen in Bayern
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Vorliegendes Buch präsentiert in wissenschaftlich fundierten Texten und prägnanten Zeichnungen mit Dokumentationscharakter spätgotische Sakralbauten im heutigen Bayern. Somit relativiert es das allzu einseitige Bild des "barocken Bayerns", das die Kunstgeschichte des Landes eher in eine bestimmte Richtung drängt, als sie wirklich widerzuspiegeln. Tatsächlich sind (fast) alle Stadtkerne im Freistaat durch großartige Bauten der Spätgotik geprägt - wie die gewaltige Frauenkirche in München, deren Architektur zur Avantgarde der damaligen Zeit gehörte. Als Wahrzeichen hat diese Kirche mit ihren typisch spätgotischen, orientalisch anmutenden Hauben nicht nur für München, sondern für ganz Oberbayern Gültigkeit. Zu den architekturgeschichtlichen Spitzenleistungen der Zeit überhaupt zählen Bauten unterschiedlicher Regionen wie Sankt Martin und die Spitalkirche in Landshut, die Sebaldus- und die Lorenzkirche in Nürnberg, Sankt Georg in Dinkelsbühl, Sankt Georg in Nördlingen, Liebfrauen in Ingolstadt, Sankt Ulrich in Augsburg und der ausnahmsweise französisch geprägte Regensburger Dom. Dazu kommt eine ganze Reihe Kirchen, die zum Teil großartige Neuerungen mit sich brachten, wie Sankt Jakob in Wasserburg mit ihrer revolutionären Gewölbeform oder Sankt Martin in Lauingen mit seinem völlig neuartig konzipierten Bauvolumen. Was man noch als gotisch in Kloster Ettal oder am Passauer Dom erkennen kann, weist sie ebenfalls als hochbedeutende Werke des Mittelalters aus.

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Spätgotische Kirchen in Bayern
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Vorliegendes Buch präsentiert in wissenschaftlich fundierten Texten und prägnanten Zeichnungen mit Dokumentationscharakter spätgotische Sakralbauten im heutigen Bayern. Somit relativiert es das allzu einseitige Bild des "barocken Bayerns", das die Kunstgeschichte des Landes eher in eine bestimmte Richtung drängt, als sie wirklich widerzuspiegeln. Tatsächlich sind (fast) alle Stadtkerne im Freistaat durch großartige Bauten der Spätgotik geprägt - wie die gewaltige Frauenkirche in München, deren Architektur zur Avantgarde der damaligen Zeit gehörte. Als Wahrzeichen hat diese Kirche mit ihren typisch spätgotischen, orientalisch anmutenden Hauben nicht nur für München, sondern für ganz Oberbayern Gültigkeit. Zu den architekturgeschichtlichen Spitzenleistungen der Zeit überhaupt zählen Bauten unterschiedlicher Regionen wie Sankt Martin und die Spitalkirche in Landshut, die Sebaldus- und die Lorenzkirche in Nürnberg, Sankt Georg in Dinkelsbühl, Sankt Georg in Nördlingen, Liebfrauen in Ingolstadt, Sankt Ulrich in Augsburg und der ausnahmsweise französisch geprägte Regensburger Dom. Dazu kommt eine ganze Reihe Kirchen, die zum Teil großartige Neuerungen mit sich brachten, wie Sankt Jakob in Wasserburg mit ihrer revolutionären Gewölbeform oder Sankt Martin in Lauingen mit seinem völlig neuartig konzipierten Bauvolumen. Was man noch als gotisch in Kloster Ettal oder am Passauer Dom erkennen kann, weist sie ebenfalls als hochbedeutende Werke des Mittelalters aus.

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Die Reformation in Franken
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Inhaltsverzeichnis Andreas Osiander und die Reformation in Franken - eine Vorüberlegung Andreas Osiander - Eine Annäherung Andreas Osiander - Die Forschung Die Reformation in Franken Reformation in Franken - Die Literatur Kap. 1: Klöster, Bischofssitze, Wallfahrtskirchen - Das religiöse Leben in den fränkischen Territorien am Vorabend der Reformation Diözesen und Hochstifte Das Hochstift Würzburg Das Hochstift Bamberg Das Hochstift Eichstätt Die Freie Reichsstadt Nürnberg Die kleineren Reichsstädte Frankens Die Markgrafschaften Exkurs: Luther und die Nürnberger Augustiner Schauplatz: Das Nürnberger Augustinerkloster Kap. 2: Vom Handwerkersohn zum gefeierten Prediger - Andreas Osianders Weg von Gunzenhausen nach Nürnberg Name und Herkunft Kindheit in Gunzenhausen - Studium in Ingolstadt Nürnberg - Hebräischlehrer und Prediger Theologisches Stichwort: Predigt Schauplatz: Gunzenhausen Schauplatz Ingolstadt Schauplatz: Die Lorenzkirche in Nürnberg Kap. 3: "Dann brach der weltgeschichtliche Sturmlauf los" - Von Luthers Thesenanschlag zur Confessio Augustana Martin Luther und die Anfänge der Reformation Die Reformation als Fürstenreformation Die Verhärtung der Fronten Reformatorenportrait: Spalatin und Karlstadt - Zwei Franken in sächsischen Diensten Exkurs: Luthers Begegnung mit dem Würzburger Bischof Lorenz von Bibra Kap. 4: "Wie Worte eine Stadt verändern" - Andreas Osiander und die Reformation in der Freien Reichsstadt Nürnberg Vom kleinen Kreis elitärer Lutheranhänger zur reformatorischen Volksbewegung Theologische Stichwort: Gute Werke - Heil aus Gnade Der Reichstag von 1524 und der große Nürnberger Ratschlag Das Religionsgespräch von 1525 Reformatorenportrait: Wolfgang Volprecht - Prior des Nürnberger Augustinerklosters Reformatorenportrait: Dominikus Schleupner - der Prediger von St. Sebald Reformatorenportrait: Thomas Venatorius - der Prediger des Heilig-Geist-Spitals Schauplatz: Das Nürnberger Rathaus und der Rathaussaal Kap. 5: Die Hohenzollern und die Reformation Markgraf Kasimir (1481-1527) Markgraf Georg (1484-1543) Albrecht von Brandenburg Markgraf Friedrich Kap. 6: Reformatorische Aufbrüche in den Markgrafschaften Der Landtag von Ansbach Die Ereignisse in der Residenzstadt Ansbach Der Landtag von 1526 Neuorientierung unter Markgraf Georg Reformatorenportrait: Johann Rurer Theologisches Stichwort: Messe und Gottesdienst - Eucharistie und Abendmahl Schauplatz: Ansbach Kap. 7: Politiker und Juristen als Wegbereiter der Reformation in Franken Lazarus Spengler Der Ratskonsulent Christoph Scheurl Kaspar Nützel - Ratsherr und Diplomat Johann von Schwarzenberg Georg Vogler Hans Herbst Kap. 8: Reformation vor Ort - Die Durchsetzung der Reformation in den Städten und Dörfern der Markgrafschaften Kitzingen Schwabach Theologisches Stichwort: Gemeiner Kasten Kulmbach Hof Reformatorenportrait: Caspar Löner Bayreuth Reformatorenportrait: Georg Schmalzing Erlangen Feuchtwangen Kleinere Gemeinden Kap. 9: Bauernkriege und radikale Strömungen in Franken Erste vorreformatorische Unruhen im Taubertal Schwärmerische Bewegungen in der Freien Reichsstadt Nürnberg Der Bauernkrieg in den fränkischen Territorien Täuferbewegungen in Nürnberg und in den Markgrafschaften Kap. 10: Visitationsartikel und Kirchenordnung - Der gemeinsame Weg der Freien Reichsstadt Nürnberg und der Markgrafschaft Brandenburg-Ansbach-Kulmbach zur Festigung der Reformation Die Nürnberger Visitationsartikel und die Brandenburgisch-Nürnbergische Visitationsordnung Die Kirchenvisitationen in Nürnberg und in den Markgrafschaften Die Kirchenordnung von 1533 Reformatorenportrait: Wenzeslaus Linck Reformatorenportrait: Andreas Althamer Schauplatz: Schwabach Kap. 11: Dreißig Jahre auf der Kanzel - Andreas Osiander als Prediger und Theologe Das Predigtwerk des Andreas Osiander Andreas Osiander als Theologe Der Osiandrische Streit: Die Rechtfertigungslehre Exkurs: Luther und Osiander Exkurs: Osiander und Melanchthon Kap. 12: Fränkische Fürsten und Reformatoren auf den Reichstagen von Speyer und Augsburg Der Reichstag von Speyer 1529 Zwischenspiel: Andreas Osiander und das Marbacher Religionsgespräch Exkurs: Osiander und Zwingli Der Reichstag zu Augsburg und die Confessio Augustana Schauplatz Marburg Kap. 13: Theologie und Politik - Andreas Osiander und die weltliche Obrigkeit Andreas Osiander und der Nürnberger Rat. Allgemeine Absolution oder Beichte - nicht nur eine theologische Frage Andreas Osiander und der Kaiser Schauplatz: Schmalkalden Kap. 14: Das Ende der fränkischen Klöster Die Klöster in Nürnberg Die Klöster der Markgrafschaften

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