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Ingolstadt gestern 2020
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Ingolstadt gestern 2020 ab 14.99 € als Kalender: Ingolstadt in alten Ansichten. Aus dem Bereich: Bücher, Kalender,

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Ingolstadt gestern 2020 ab 14.99 EURO Ingolstadt in alten Ansichten

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Ingolstadt - Altstadt - unbekannte Ansichten (W...
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Ingolstadt - Altstadt - unbekannte Ansichten (Wandkalender 2020 DIN A4 hoch) ab 19.99 EURO Erkunden Sie die Altstadt von Ingolstadt und lernen neue Blickwinkel kennen. (Monatskalender 14 Seiten ). 2. Edition 2019

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Adam Weishaupt
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Johann Adam Weishaupt ( 6. Februar 1748 in Ingolstadt, 18. November 1830 in Gotha) war der Gründer des Illuminatenordens sowie ein Autor, Hochschullehrer und Philosoph. Als ein Gegner der Jesuiten wurde er in seinen religiösen und politischen Ansichten zunehmend liberal. Er favorisierte den Deismus und den Republikanismus. Früh verwaist, wurde er von Christian Wolffs Schüler Adam Ickstatt adoptiert und im Geiste der wolffschen Philosophie erzogen. Er studierte an der Universität Ingolstadt Geschichte, Rechte, Staatswissenschaften und Philosophie und 1768 zum Doktor der Philosophie promoviert. 1772 wurde er außerordentlicher Professor der Rechte, 1773 ordentlicher Professor für Kirchenrecht in Ingolstadt.

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Hitlers ideologische Ansätze in "Mein Kampf" un...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Lehrstuhl für Mittel- und Osteuropäische Zeitgeschichte), Veranstaltung: Totalitäre Ideologien, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Untersuchung der Ideologie Hitlers anhand seiner beiden Bücher "Mein Kampf" und dem unveröffentlichten "Zweiten Buch"1. Einleitung:Es ist schwer festzustellen, wann man das Weltbild Hitlers als abgeschlossen betrachten kann und wann sich der Entschluss bildete, sein Weltbild und seine Ansichten in einem Buch niederzulegen. Werner Maser vertritt die Ansicht, dass dieser Entschluss bereits 1919 in ihm reifte. "Nicht unwesentlich ist in diesem Zusammenhang, dass seine [!Hitlers] mehrfach wiederholte Behauptung, dass seine "Weltanschauung" bereits 1913 im wesentlichen "fertig" und komplett gewesen sei, auch durch die Übereinstimmung von Ausführungen über "die Juden" aus dem Jahre 1919 mit den entsprechenden Feststellungen in "Mein Kampf" als tatsächlich zutreffend bezeichnet werden darf."Othmar Plöckinger widerspricht dieser These, da das Konzept Masers nicht klar zuzuordnen und zu datieren sei und Hitlers Entschluss zu einem Buch nach Plöckingers Meinung erst viel später gefasst worden wäre. Er macht den wahrscheinlichen Arbeitsbeginn im Jahr 1922/1923 unter anderem an den Titeln der Reden Hitlers fest: "Hitlers Reden aus dem Jahre 1923 ähneln in ihren Titeln auffallend der genannten Kapitelüberschrift."Wann Hitler nun genau den Entschluss zum Verfassen eines Buches gefasst hat, das ist aber wohl ohnehin nicht eindeutig zu klären. Die Grundzüge seiner Weltanschauung sind aber auf jeden Fall bereits spätestens in seinen Reden des Jahres 1920 ganz deutlich erkennbar. In der Rede am 13. August 1920 in München "Warum sind wir Antisemiten?" legt er seine Weltsicht schonungslos offen: "Diese Rassen nun, die wir als Arier bezeichnen, waren in Wirklichkeit die Erwecker all der späteren großen Kulturen, die wir in der Geschichte heute noch verfolgen können."(...gekürzt)Man kann also feststellen, dass bereits 1920 das Weltbild Hitlers, welches er dann vier Jahre später in "Mein Kampf" niederschrieb, gefestigt war und die Ähnlichkeiten dieser Rede mit dem elften Kapitel in mein Kampf lassen zwei Schlüsse zu: entweder Hitler hatte bereits 1920 mit den Überlegungen zu einem Buch begonnen, oder er nutzte Jahre später, beim Verfassen des Buches, diese Rede als eine der Grundlagen für das elfte Kapitel. Eine genaue Klärung ist jedoch nicht Thema dieser Arbeit, sondern es sollen nun die politischen und ideologischen Ansätze Hitlers, niedergeschrieben in "Mein Kampf" und seinem unveröffentlichten zweiten Buch, herausgearbeitet und dargestellt werden.

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Mobile Payment. Verfahren und Akzeptanz in Deut...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Gedanke, die Mobilfunktechnologie als Zahlungsmittel zu nutzen, ist bereits seit mehreren Jahren nicht nur in Deutschland, sondern weltweit fester Bestandteil von Forschung und Entwicklung. Umso verblüffender ist die Tatsache, dass sich in Europa bislang noch kein Verfahren eindeutig durchsetzen konnte und die Entwicklung des Marktes für diese Art der Finanztransaktion noch immer weit hinter den Erwartungen und Prognosen zurückliegt. Hauptgrund dafür ist das Problem, Verbraucher und Händler gleichermassen von den Vortei-len von Mobile Payment allgemein und von einzelnen Anwendungen im Speziellen zu überzeugen und die Verbreitung somit sicherzustellen. Schon in den frühen Jahren der Forschung zum Thema Mobile Payment, im Folgenden auch als M-Payment bezeichnet, war klar, dass dieses Problem praktisch ausschliesslich in einer Kooperation verschiedener Player aus den Reihen der Mobilfunkbetreiber, des Bankenwesens und der Hardwarehersteller gelöst werden kann (vgl. Pousttchi 2005, S. 3). Allerdings versuchen auch zahlreiche Start-Up-Unternehmen in dem Sektor, der ein enormes Marktvolumen verspricht, Fuss zu fassen. Diese Beobachtung ist für einen hoch technisierten Wirtschaftszweig nicht ungewöhnlich. Die zündende Idee, mit der eine Masse von Nutzern überzeugt werden kann, entscheidet über Sieg oder Niederlage. Einige dieser Unternehmen werden später im Zusammenhang mit ihren verwendeten Verfah-ren näher vorgestellt. Im Hauptteil der Arbeit wird zunächst eine Eingrenzung und Definition des Begriffes Mobile Payment vorgenommen sowie seine Bedeutung für Wirtschaft und Technik näher erläutert. Besonders im Bereich des Mobile Commerce, im weiteren Sinne auch als M-Business be-zeichnet, fällt dem M-Payment eine tragende Rolle zu (vgl. Schulenburg 2008, S. 5). Mobile Commerce ist eine Unterform des Electronic Commerce und beinhaltet entsprechend die 'Anbahnung, Aushandlung und/oder Abwicklung von Markttransaktionen auf mobiler elekt-ronischer Basis' (Fritz 2004, S. 30). Als Faustformel könnte man formulieren: 'M-Commerce = E-Commerce über mobile Endgeräte und Netze' (Schulenburg 2008, S. 6). Allerdings ver-weist die Autorin mit Blick auf die Ansichten des Fachmannes Bernd Wirtz in diesem Zu-sammenhang darauf, dass eine derartige Kurzdefinition nicht allen Facetten des M-Commerce gerecht werde (vgl. Wirtz 2001, S. 45). Um einen Grundverständnis vom Aufbau und von der Funktionsweise dieses Marktes zu bekommen, ist sie jedoch geeignet.

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Stand: 04.06.2020
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Journalismus - eine Profession?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung 'Bei kaum einem Thema der [...] Kommunikationswissenschaft wird dermassen mit Nebelkerzen ge-worfen wie bei der Diskussion über Sinn und Unsinn journalistischer Professionalisierung', schrieb Siegfried Weischenberg 1995 über die so genannte 'Professionalisierungsdebatte'. Sie entstand aus den Bemühungen, die Journalisten gegenüber äusseren Einflüssen zu stärken und ihre Handlungsweisen zu legitimieren - durch eine Professionalisierung des Journalismus. Hierbei taten sich zwei Fragen auf: Ist der Journalismus eine Profession? Sind diese 'Leute', die nicht einmal eine geregelte Ausbildung eint, 'die über alles reden, weil sie nichts verstehen' Professionelle? Und wenn sie es nicht sind, was muss getan werden, um den Journalismus zu mehr Professionalität zu verhelfen? Zu diesen Fragen sind zahlreiche, unterschiedlichste Überlegungen angestellt worden, von denen einige in der vorliegenden Arbeit vorgestellt werden sollen. Erleichtert wird die Lösung des Problems auch nicht gerade dadurch, dass kein Konsens über die Bedeutung sowie den Umfang von 'Profession' existiert; dass 'der sozialwissenschaftlichen Berufsforschung [...] die Begriffe ,Profession' und ,Professionalisierung' alles andere denn präzise' sind. 3 Hier wird schnell klar, dass der Titel dieser Arbeit 'Journalismus - eine Profession?' unmöglich eindeutig beantwortet werden kann. So wird es im Folgenden bei der Präsentation verschiedener Ansichten bleiben, die schliesslich in eine Art Kompromiss münden sollen. Nach einem kurzen Definitionsvorschlag zur 'Profession' wird in dieser Arbeit ein Abriss über einige in der Debatte der Siebzigerjahre vorgebrachte Argumentationsstränge gegeben. Anschliessend werden einige Schemata vorgestellt, mit deren Hilfe derer Berufe als - mehr oder weniger - professionell identifiziert werden können. Anhand eines beispielhaft herausgegriffenen Schemas wird gut ersichtlich, inwieweit der Journalismus in diesem Sinne als professionell angesehen werden kann. Im Anschluss werden die Ergebnisse einer Studie von Hans Mathias Kepplinger und Inge Vohl vorgestellt, die sich dieser Frage auf empirischer Basis nähern. Ergänzt werden soll dies durch einige theoretische Überlegungen. Abschliessend soll erörtert werden, ob es überhaupt erstrebenswert ist, den Journalismus zu professionalisieren - eine Frage, die in der Professionalisierungsdebatte der Siebzigerjahre noch eher nebensächlich blieb und zu teils überraschenden Ergebnissen führt. [...9

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Stand: 04.06.2020
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Pietro Longhi - sein Werk und seine Wirkung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,7, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Besucht man die Gemäldegallerie in Berlin findet man dort eine der umfassendsten Sammlungen weltweit im Bezug auf europäische Malerei. Unter besonderer Berücksichtigung der deutschen und italienischen Werke wird dort Kunst des 13. bis 18 Jahrhunderts ausgestellt. Zwischen den Werken berühmter Meister ihres Gebiets - wie Dürer, Rembrandt, van Eyck, Vermeer, Rubens oder Tizian - fällt wohl nur dem mit der vorliegenden Thematik vertrautem Auge ein einzelnes Bild auf: 'Die Musikstunde' (1768/70) von Pietro Longhi. Völlig unscheinbar platziert an der Nordwand des Raumes Nummer XII, zwischen Werken Francesco de Guardis (wie 'Der Ballonaufstieg' (1784)) und einem Zyklus Francesco Albottos mit Ansichten Venedigs (1745). Wer ist Pietro Longhi? Was verbirgt sich hinter diesem Gemälde? Der Audioführer übergeht dieses Bild regelrecht, belässt es auf Informationen der Entstehung und Technik. Auf Nachfrage erhält man spärlich weitere Informationen, lediglich, dass es sich beim Künstler um einen Venezianer handele. Auf der Suche nach erklärender Literatur finden sich genau fünf Treffer - davon eine einzige deutschsprachige Ausgabe. Woraus resultiert dieser Widerspruch? Wie kann ein Künstler in einer der renommiertesten Galerien weltweit ausgestellt sein, aber nur mit einem Werk? Weshalb wird auf dieses Gemälde kaum eingegangen? Wieso wurde über einen, in der spärlich vorhandenen Literatur als herausragend und wichtig gehandelten Künstler so wenig verfasst? Auf welche Weise könnten Pietro Longhi und sein Werk, seine Wirkung und sein unterschwelliger Fortbestand dann analysiert werden? Im Folgenden soll diese Analyse sowie die Klärung der oben genannten Fragestellungen versucht werden.[...]

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Urknall und Schöpfung: Creatio ex Nihilo
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Grenzfragen zwischen Theologie und Naturwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Widersprechen sich Theologie und Naturwissenschaft? Schliessen sie sich gegenseitig aus? Oder lassen sie sich miteinander vereinbaren? In die vergangenen Jahrhunderte zurückblickend sehen wir eine schier unendliche Fülle von immer öfter aufkommenden Infragestellungen, Angriffen und Abwehrhaltungen, sowohl auf Seiten der Kirche als auch auf Seiten der Naturwissenschaft. Eines der nach wie vor aktuellen Themen der Diskussion zwischen Naturwissenschaften und Theologie ist die Entstehung der Welt. Vom Schöpfungsbericht des Alten Testaments hört man nur noch wenig, denn unserer aufgeklärten Gesellschaft wurde er nicht mehr zumutbar und somit liessen sich die ersten Kapitel des Buches Genesis recht rasch in den Hintergrund drängen. Hierfür ist grösstenteils die immer mehr vorstossende und erstarkende Naturwissenschaft verantwortlich. Scheinbar längst überholte Ansichten werden mehr und mehr mit modernen, konkurrierenden Wissenschaftstheorien konfrontiert und zu widerlegen versucht. Die Urknalltheorie, Raum- und Zeitkrümmung sowie auch die Evolutionstheorie vertragen sich ganz offensichtlich nicht mit der Schöpfung durch Gott. Doch wie denkt sich denn die Naturwissenschaft die Entstehung des Universums? Was bedeutet überhaupt Schöpfung und Schöpfung aus dem Nichts und wie hat sich die Lehre darüber entwickelt? Auf diese Fragen möchte ich in meiner Arbeit weiter eingehen.

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